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Verlagsgeschichte
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 Der Schaffstein Verlag gehörte zu den herausragenden Kinder- und Jugendbuch Verlagen des 20. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum. Seine Bücher gelten als Meisterwerke der Kunst im Kinderbuch. Ihre Einmaligkeit ist bis heute gültig und anerkannt.
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Bilderbücher
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 Textlich und künstlerisch entwickelten die Verleger ab 1900 ein Programm, das weit über den damals üblichen patriotischen oder moralischen Texten stand und sich auf die (veränderte) Welt der Kindheit einstellte.
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Volksbücher
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 1904 startete Schafstein und Co. die Reihe „Schafsteins Volksbücher für die Jugend“ (später Schaffsteins Volksbücher) in der einheitlichen, von der Fachpresse hochgelobten Buchausstattung von Emil Rudolf Weiss.
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Bändchen-Reihe
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 Ab 1910 publizierten die Verlegerbrüder Hermann und Friedrich Schaffstein die beiden parallel laufenden Reihen der Blauen und Grünen Bändchen als preisünstige, illustrierte Lesestoffe für die Jugend.
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Verlagsgeschichte
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Der Verlag Schafstein & Co, 1894 von den Brüdern Hermann und Friedrich Schafstein gegründet, steht im ersten Jahrzent des 20. Jahrunderts für eine neue Kategorie des Kinderbuchs. Textlich und künstlerisch entwickelten die Verleger ein Programm, das weit über den damals üblichen patriotischen oder moralischen Texten stand und sich auf die (veränderte) Welt der Kindheit einstellte.
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Bilderbücher
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Ernst Kreidolf (1863-1956 Bern) wächst in Tägerweilen (TG) - heute Tägerwilen - beim Großvater auf. Die Familie lebt in Konstanz, wo Kreidolf 1879 eine Lithographenlehre beginnt und 1882 abschließt. 1883 Übersiedlung nach München, Studienzeit an der Kunstgewerbeschule und später an der Kunstakademie.
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Bilderbücher
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Karl Hofer (1878 Karlsruhe - 1955 Berlin) studierte nach einer Lehre von 1897 - 1900 bei Robert Poetzelberger und Leopold Graf Kalckreuth an der Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe, folgte Kalckreuth nach dessen Berufung nach Stuttgart dorthin, ging nach Paris und lernte dort u.a. auch Julius Meier-Graefe kennen.
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