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Inhalte Ziele
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 „Hermann Hesse schrieb in der Neuen Zürcher Zeitung im Dezember 1908, dass dieses neue Werk von Kreidolf, sein schönstes und liebstes sei, „an dem ich an Bildern und Text keinen Strich vermissen oder anders wissen möchte.
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Inhalte Ziele
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 Textlich und künstlerisch entwickelten die Verleger ab 1900 ein Programm, das weit über den damals üblichen patriotischen oder moralischen Texten stand und sich auf die (veränderte) Welt der Kindheit einstellte.
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Verlagshistorie
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 Der Sammelband "Fitzebutze - Allerhand Schnickschnack für Kinder von Paula und Richard Dehmel" war zunächst zu Weihnachten 1900 im jungen Insel-Verlag publiziert worden. Die Verlegerbrüder Hermann und Friedrich Schafstein (später Schaffstein) übernahmen 1901 den Titel.
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Verlagshistorie
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Mit "Die Wiesenzwerge" publizierte Ernst Kreidolf 1902 erneut ein Buch mit eigenen Texten und Bildern. Es sollte von den Auflagezahlen her das erfolgsreichste seiner künstlerischen Bilderbücher werden. Als der Rotapfel-Verlag 1962 das Buch neu auflegte, nachdem Schaffstein aus kalkulatorischen Gründen eine weitere Herausgabe nicht möglich gewesen war, nannte der Verlagsprospekt für diese im Titelbild veränderte Edition das 101. bis 106. Tausend. |
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Verlagshistorie
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Das Bilderbuch "Die schlafenden Bäume" war 1901 die erste eigentlich selbständige Verlagspublikation auf diesem Sektor. Sowohl "Blumenmärchen" als auch "Fitzebutze" waren von anderen Verlagen übernommen worden - erst mit diesem Buch etabliert Schafstein & Cie. sein Programm der anspruchsvollen künstlerischen Bilderbücher. Kreidolf hat nicht nur die Bilder gemalt, er hat auch den Text verfasst. Er war also auch in diesem Buch der inzwischen anerkannte Malerpoet. |
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