| Gründerjahre als Schafstein & Co |
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Der Verlag Schafstein & Co, 1894 von den Brüdern Hermann und Friedrich Schafstein gegründet, steht im ersten Jahrzent des 20. Jahrunderts für eine neue Kategorie des Kinderbuchs. Textlich und künstlerisch entwickelten die Verleger ein Programm, das weit über den damals üblichen patriotischen oder moralischen Texten stand und sich auf die (veränderte) Welt der Kindheit einstellte.
Für diesen Sprung in eine neue Dimension des Kontaktes mit dem Kind durch das Buch bürgen die Namen Paula und Richard Dehmel, Ernst Kreidolf, Emil Rudolf Weiss, Karl Hofer, Konrad Ferdinand Edmund von Freyhold, Julius Diez und Hans von Volkmann.
Nach den „Blumenmärchen“, jenem noch heute aufgelegten, durch
seine vermenschlichte Flora und die eigenen Texte des Schweizer Malers Ernst Kreidolf von der Kritik so begeistert aufgenommenen Kinderbuch, wares primär der Sammelband „Fitzebutze“, der mit den Illustrationen von Kreidolf zu den Gedichten von Paula und Richard Dehmel für eine breite Kontroverse sorgte und damit den Verlag rasch bekannt machte. |
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seine vermenschlichte Flora und die eigenen Texte des Schweizer Malers Ernst Kreidolf von der Kritik so begeistert aufgenommenen Kinderbuch, wares primär der Sammelband „Fitzebutze“, der mit den Illustrationen von Kreidolf zu den Gedichten von Paula und Richard Dehmel für eine breite Kontroverse sorgte und damit den Verlag rasch bekannt machte.
