| Gründerjahre als Schafstein & Co |
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Seite 2 von 2 Vor allem die Zustimmung der seinerzeit progressiven Reformpädagogen stärkten die Position des Verlags bei der Lehrerschaft und ermutigte die beiden jungen Verleger, das Programm auszubauen. 1903 erschien „Rumpumpel“ mit den Versen von Paula Dehmel und den Bildern von Karl Hofer, 1904 der berühmte „Buntscheck“ und in den nächsten beiden Jahren folgten die Bilderbücher von Freyhold und weitere Werke von Kreidolf. Doch die Aufnahme des Marktes blieb auf die wirklich fortschrittlichen Kreise beschränkt; die Bücher waren Verlustbringer und nötigten die Verleger, zusätzlich zu ihren Bilderwerken noch andere Programmreihen auf- und auszubauen.
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1903 erschien „Rumpumpel“ mit den Versen von Paula Dehmel und den Bildern von Karl Hofer, 1904 der berühmte „Buntscheck“ und in den nächsten beiden Jahren folgten die Bilderbücher von Freyhold und weitere Werke von Kreidolf. Doch die Aufnahme des Marktes blieb auf die wirklich fortschrittlichen Kreise beschränkt; die Bücher waren Verlustbringer und nötigten die Verleger, zusätzlich zu ihren Bilderwerken noch andere Programmreihen auf- und auszubauen.
